Supervision ist vor allem in Einrichtungen der sozialen Arbeit und des öffentlichen Dienstes ein beliebtes und notwendiges Mittel, um das eigene Verhalten zu reflektieren und Konflikte zu lösen. Der Supervisor Christoph Uhl hat sich auf dieses Arbeitsfeld spezialisiert und verfügt über langjährige Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit verschiedensten Trägern und Institutionen. “Gerade im Non-Profit-Bereich nimmt der Bedarf der Reflexion der eigenen Arbeitssituation weiter zu. Dabei benötigt jeder unterschiedliche Arten von Supervision – von der Fall-Besprechung über die Erörterung von Teamkonflikten bis zur Verbesserung des Qualitätsmanagements” erklärt Uhl.

Der Diplompädagoge ist seit fast 20 Jahren als Coach und Supervisor tätig und bietet auch individuelle Hilfe beim Umgang mit Rollen- und Leitungskonflikten, welche gerade durch den systemischen Ansatz seiner Arbeitsweise besonders effektiv zu lösen sind. “Bei einem ersten Probetermin sollten Erwartungen und Möglichkeiten der Supervision ausgelotet werden, um keine falschen Erwartungshaltungen zu erzeugen” so der Supervisor. Durch Einzelsitzungen komme man dann oft zu dem Ergebnis, dass sich Konflikte oder Probleme nur innerhalb des betreffenden Teams oder Projekts lösen lassen. Der Austausch mit Personen in vergleichbaren beruflichen Positionen kann über den Erfahrungsaustausch im Umgang mit Stresssituationen ebenfalls weiterführen. Uhl bietet deshalb neben der Einzel- auch Team-, Gruppen und Projektsupervisionen an. Das ganze Angebotsspektrum sowie nähere Informationen zu den Möglichkeiten und dem Ablauf einer Supervision stellt er unter www.supervision-berlin-brandenburg.com zur Verfügung.

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