Überall, wo Menschen arbeiten, geht es mal langsamer, mal zügiger vorwärts. Nicht nur die Geschwindigkeit zählt, auch die Genauigkeit und Effizienz. Wie gelingt es, Mitarbeiter zu motivieren, dass sie möglichst konstant ihre beste Leistung zeigen? Nicht nur die Arbeitsumgebung zählt, auch die menschliche Komponente ist wichtig.

Ergonomische Möbel erleichtern die Arbeit

Ergonomische, das heißt: an den menschlichen Körper angepasste Möbel, erleichtern die Büroarbeit ungemein. Ein Bürostuhl mit Lendenstütze und vorn abgerundeter Sitzfläche sowie ein höhenverstellbarer Schreibtisch sorgen dafür, dass Rücken und Nacken nicht so schnell verspannen. Damit kann man länger entspannt sitzen und sich optimal konzentrieren. Wer als Arbeitgeber in eine solche, etwas teurere Ausstattung investiert, darf davon ausgehen, dass der finanzielle Einsatz sich amortisiert.

Eine angenehme Arbeitsumgebung schaffen

Die Arbeitsumgebung sollte insgesamt hell und freundlich sein, zurückhaltend dekoriert, aber nicht überladen. Pflanzen schaffen eine wohnliche Umgebung, ebenso wie schlichte Bilder mit warmen Farben an den Wänden. Wichtig ist, es nicht zu übertreiben, sonst entstehen im Raum zu viele Ablenkungen. Auch die Klimatisierung sollte stimmen, im Sommer nicht zu heiß, im Winter nicht zu kalt. Flexibel einstellbare Rollläden dienen dazu, das Tageslicht zu dosieren. Häufiges Stoßlüften entsorgt im wahrsten Sinne des Wortes die schlechte Luft.

Motivation durch soziale Interaktion

Fehlt nur noch die soziale Interaktion, die ebenfalls sehr motivierend wirken kann. Chefs und Chefinnen, die für ihre Belegschaft persönliches Interesse zeigen, können einiges bewegen. Nur nicht zu aufdringlich sein, und nicht zu viel im Privaten stochern! Es lohnt sich, mit den einzelnen Mitarbeitern über ihre Ziele und Erfolgserlebnisse im Austausch zu bleiben. Im Gespräch immer wieder Wertschätzung, manchmal auch Bewunderung auszudrücken, ist ein weiteres einfaches Mittel, Menschen anzuspornen.

Die Angestellten auch mal um Rat fragen

Niemand im Betrieb sollte sich wie irgendein unbedeutendes Rädchen im Getriebe fühlen. Jeder braucht das Gefühl, gesehen und respektiert zu werden. Das hebt das Selbstbewusstsein und baut auch arbeitstechnisch auf. Richtig angenehm fühlt es sich an, wenn der Chef oder die Chefin dich konsultiert, um Rat einzuholen. Das ist eine Art des Lobes, die immer ankommt. Gemeinsame Unternehmungen außerhalb des eigentlichen Arbeitsgeschehens wirken wie eine Belohnung und können sogar gezielt den Teamgeist stärken, wenn sie professionell aufgezogen sind.

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