Dipl. Sportlehrer Sandro Zumpe betreut seit vielen Jahren Menschen dabei, sportlich und gesund zu bleiben. „Meine Energie reicht aber noch für mehr“, so der ausgebildete Sporttherapeut. In seiner Freizeit forscht Zumpe leidenschaftlich im Bereich Genetik. Nun hat er laut eigenen Angaben den Grund, warum bei bestimmten Menschen COVID-19 nicht ausbricht, gefunden.

Impfstoff aufbauend auf einer Vorerkrankung

Die Infektion mit dem SARS-COV-2-Virus kann die Atemwegserkrankung COVID-19 auslösen. Damit dies nicht geschieht, suchen Forscher auf der ganzen Welt nach einem Impfstoff gegen den SARS-COV-2-Virus. Sandro Zumpe, Hobby- und Freizeitforscher, scheint nun fündig geworden zu sein. Seine Prämisse – Kinder sind überwiegend immun gegen das Virus. Dieser Überlegung folgend fand er den möglichen Grund dafür. „Das Nichtausbrechen von COVID-19 bei Kindern liegt daran, dass diese teilweise den Hand-Fuß-Mund-Virus durchgemacht haben“, so der Hobby-Genetiker.

Die Hand-Fuß-Mund-Krankheit ist eine harmlose, dennoch hochansteckende Virusinfektion. In der Regel erkranken daran Kinder bis zum zehnten Lebensjahr. Symptome sind Bläschen an Händen, den Füßen und im Mund.

Der Impfstoff ist zum Patent angemeldet

Aufbauend auf dieser Erkenntnis hat Zumpe einen Impfstoff als Patent angemeldet. Laut dem Sporttherapeuten seien jene Impfungen, die auf Adeno-, Masern- oder Pockenviren basieren, keine sinnvolle Investition von Zeit und Geld. Seine Ergebnisse stützt Sandro Zumpe auf spezielle Kenntnisse der Mitochondriengenetik.

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